In BRD gab es in 1988 zirka 100.000 Drogensüchtigen. Christiane F. hat im Roman „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ von ihrem Leben unter Drogensüchtigen in Berlin erzählt. Als Kind lebte sie in „Gropiusstadt“. In diese n Hochhäuser leben 45.000 Menschen. Besonders für die Kinder ist das Milieu schlecht. Mansche Väter trinken, und oft werden Frauen und Kinder geschlagen. Christiane hatte fasst keine Kontakt mit ihren Eltern. Sie fand Wärme, Liebe und Geborgenheit in einen Jugendklub, wo man leider Hash rauchte. Später nahm sie Pillen, und nach einem Konzert hatte sie Lust, Heroin zu probieren. Sie wurde schnell abhängig und das Geld verdiente sie als Prostituierte. Sie kam ganz runter und probierte Selbstmord zu machen. Ihr Leben wurde rettet und ihr Mutter sendete sie raus aufs Land, wo sie wieder gesund wurde. Zwei Jahre später kam sie in Lehre in eine Buchhandlung in Hamburg. Leider zog sie wieder zurück zu Berlin, wo sie jetzt rückfällig ist.
Vorteile und Nachteile, in einer Großstadt zu leben
Die Vorteile sind, dass du hast öffentliche Verkehrsmittel vor der Haustüre und brauchst möglicherweise kein Auto. Das heißt, du sparst eine Menge Geld und Nerven. Auch Einkaufsmöglichkeiten, Kinos, Theater, Museen, Restaurants, Kneipen gibt es viel mehr von in einer Großstadt, alles ist schneller zu erreichen und die Auswahl ist größer. Für die Kinder gibt es eine größere Auswahl an Schulen und an Freizeitmöglichkeiten. Und du musst sie nicht mit dem Auto rumkutschieren.
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