Es war einmal eine Familie die aus drei Jungen und ihren Eltern bestand.Zwei der Jungen waren hübsch und freundlich nur der andere war nicht sehr schön wie seine Brüder und hieß Hans.. Der Vater der Jungen sagte ihm das er nie eine schöne Frau bekommen würde, weil er nicht so war wie die anderen.Der Junge arbeitete in der Stadt in einem Laden der Schmuck verkaufte, an einem Tag kam ein wunderschönes Mädchen in den Laden sie hatte blondes Haar, blaue Augen die so glänzten wie die Sterne im Himmel. Ihr Name war Maria.Die beiden unterhielten sich lange und beide gefiel es.Im Laufe des Gespräches erzählte Maria ihm das ihr Herz verschlossen sei was er nicht verstand. Er dachte eine Weile nach und beide einigten sich zu einer Hexe zu gehen die den Beiden helfen sollte.Sie gingen in den Wald wo die Hexe wohnte, sie erklärten ihr das Problem. Die Hexe überlegte und sagte dann das die Beiden eine Aufgabe erledigen müssen damit sie den Schlüssel zu Marias verschlossenem Herzen kriegen.Die Aufgabe lautete : Bekämpft den großen , unheimlichen Drachen der Stadt !Sie überlegten. Sie fühlten sich komisch und ängstlich, aber irgendwas mussten sie tun.Sie stimmten zu, die Hexe gab ihnen 24 Stunden Zeit. Wenn sie die Aufgabe nach der bestimmten Zeit nicht erfüllen würde, bliebe Marias Herz bis auf Lebenszeit verschlossen.Sie wollten keine Minute verlieren und gingen sofort los, sie hatten eine Karte von der Hexe bekommen wo alles genau beschrieben war.Der Weg war lang und sehr schwierig zu begehen, überall lagen Steine , Äste, Müll und andere Dinge. Es wurde nach einer Zeit dunkel und beiden gaben zu das sie Angst hatten, sie hatten keine Angst vor dem Weg oder der Dunkelheit, sie hatten Angst zu scheitern.Ihnen wurde klar das es wahrscheinlich einer der wichtigsten Aufgabe in ihrem Leben war, wenn nicht die wichtigste von allen.Drei Stunden vergingen und sie brauchten eine Pause, sie waren erschöpft und hatten Durst und Hunger, in der Nähe war ein Fluss wo sie sich Wasser holten.Maria trank grade Wasser als sie ein lautes Gegröle hörten. Der Boden wackelte, die Büsche und Bäume kippten um. Sie wussten das der Drache in der Nähe war, ziemlich nah sogar. Beiden sprangen auf und wussten sich nicht zu helfen, sie hatten nichts dabei womit sie den Drachen bekämpfen hätten können. Sie spürten eine komische Luft hinter ihnen und sie sahen einen Schatten, einen sehr großen Schatten der sehr unheimlich aussah. Langsam drehten sich beide um, Hans nahm sich sofort aus Reflex Äste und Steine womit er den Drachen bewarf, doch so leicht gab der Drache nicht auf. Er sprang auf den Drachen hinauf und kämpfte gegen ihn,Maria rief er ständig etwas zu indem er meinte das sie etwas suchen sollte, etwas womit er den Drachen besiegen könnte. Maria lief weg und suchte nach irgendwas was Hans helfen könnte. Immerzu schaute sie nach den Beiden und sie merkte das sie nur noch wenige Zeit hatte.Unter den vielen Gebüschen die umgekippt waren, als der Drache kam, fand sie ein Schwert. Ein großes,langes und mächtiges Schwert. Sie rannte sofort zu Hans undgab ihm das Schwert. Er fing es sofort und dann fing der Kampf erst an. Hans wusste das der Drache ein harter Gegner war und das er eine Stelle brauchte die sehr empfindlich war, denn nur so konnte er den Drachen bekämpfen.Er musste überlegen und gleichzeitig kämpfen, er musste auf sich achten, denn der Drache war groß und spuckte Feuer doch immer daneben. Der Junge hatte keine Zeit mehr, von einem auf den anderen Moment stoch er dem Drachen mit dem Schwert direkt in die Kehle. Der Drache kippte sofort um.Das war eine Stelle der Stellen womit er niemals gerechnet hätte. Er lag auf dem Boden und rührte sich nicht, kein Stück. Man hörte nur noch Geräusche,man wusste nicht was diese zu bedeuteten hatten. War es Wut ? Angst ? Niederlage ? Oder doch Tränen ?Mit diesem Sieg des Junges hätte niemand gerechnet, nicht der Drache und vor allem nicht die beiden. Der Drache starb qualvoll am Boden in der Nähe des Flusses.Maria und Hans guckten auf ihre Uhr noch vier Stunden hatten sie Zeit, sie wussten das sie sich sofort auf den Weg machen mussten um den Schlüssel noch zu kriegen, also machten sie sich auf den Weg. Es blieb ihnen keine Zeit um sich zu freuen oder sich gegenseitig zu loben oder zu bedanken.In der Mitte des Weges wagte Maria den ersten Schritt und umarmte ihn,sie sagte Danke für alles und zeigte ihm das sie seine Nähe brauchte und das sie es schön fand mit ihm zu sein. Er erwiderte ihre Gefühle doch er sagte das sie weiter gehen müssten, und sie diese Dinge nachher klären könnten.Endlich kamen sie wieder am Wald an und sie hatten noch genau 10 Minuten. Den Rest des Weges rannte sie , sie rannten um ihr Leben zu dem Haus der Hexe. Als sie erschöpft und mit Tränen in denn Augen ankamen erwartete die Hexe die beiden bereits. Sie erzählten ihr wie der Kampf anfing und das er glücklich für sie endete. Die Hexe lachte und holte ihre Hand vor , die sie hinter dem Rücken hielt. Sie öffnete sie und darin lag der Schlüssel. Beiden konnten es nicht glauben und Maria fing vor Glück an zu weinen.Maria nahm den Schlüssel und freute sich, sie sprang in die Luft und schreite wild um sich vor Freude. Er freute sich mit ihr und beide gingen auf den Weg nachhause, sie wollten zu dem Vater von Hans um ihn alles zu erzählen und wenn Hans ehrlich war wollte er es seinem Vater beweisen , denn er hatte nie an ihn geglaubt.Sie kamen in seinem Zuhause an und der Vater wortlos er konnte es nicht glauben das ausgerechnet Hans so eine wundervolle Frau bekommen hatte.Hans und Maria waren verliebt und glücklich und wenn sie nicht gestorben sind leben sie immer noch.
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