Die Berliner Mauer wurde in der Nacht zwischen den 12. und 13. August 1961 um Westberlin gebaut. Das bedeutete, dass die DDR ihre Grenze zu Westberlin mit Wachtürmen und Stacheldraht sperrte. DDR war ein Staat von 1949 bis 1990 und steht für Deutsche Demokratische Republik. Man sperrte die Grenze aus diesem Grund: man wollte die Massenflucht verhindern. Die Mauer aus Stahlbeton war 4,20 Meter hoch und 160 Kilometer lang. Ostberliner können nicht nach Westberlin reisen. Sie können auch nicht ihre Verwandte in Westdeutschland besuchen. Wer sie versuchte in den Westen reisen, die Grenzsoldaten schoss die Flüchtlinge. Die Grenze zwischen Ostdeutschland und Westdeutschland war immer bewacht. Viele DDR-Bürger (Ostberliner) versuchten zu wegzukommen. Sie versteckten sich im Kofferraum oder unter den Rücksitz von Autos, benutzten eine Heißluftballon, gruben Tunnel und andere mehr. Am 1989 öffnete man die Berliner Maur und der kalte Krieg endete. Mehr als 28 Jahre war Berlin eine geteilte Stadt. Die Wiedervereinigung war am 3. Oktober 1990 und jedes Jahr feiert Deutschland seine Wiedervereinigung.
Heute ist die Grenze geöffnet und die Berliner Mauer ist weg. Es gibt eine Markieringslinie, wo die Mauer verlief. Die Markieringslinie ist eine Wände aus Pflastersteinen. Deutsche Künstler hatten die Wände mit Grafitti bemalt. Berlin hat auch ein Museum, wo man sich über Fluchtversuche informieren kann. Ich bin nicht in die Museum gewesen.
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