Die Berliner Mauer wurde in 1961 gebaut. Die Berliner Mauer ist auf der ganzen Welt bekannt. Das Baugewerbe hat in der Nacht zwischen 12. und 13. August gestartet. Es wurde gebaut um Flucht von Ost nach West zu verhindern. Nach dem 2. Weltkrieg teilten die Überreste von Deutschland in vier Zonen: die Amerikaner, die Briten, die Französisch-Zone und die Sowjetzone. Die mauer kam seit 28 Jahren als das ultimative Symbol des Kalten Krieges zu stehen. Von 1971 hatten Soldaten Aufträge auf Flüchtlinge zu schießen versuchen, von Ost nach West-Berlin zu bekommen, mit dem Ziel, sie zu töten. In West Deutschland gab es einem bessern Lebensstandard, mehr Jobs und Freiheit. Deswegen wollen viele Menschen nach West flüchten. Zwischen 1949 und 1960 haben über 2 Millionen Menschen nach West geflüchtet. Die Mauer war 170 Kilometer lang, 4 Meter hoch und sie war von Stacheldraht, Minen, Beobachtungsturmen und Hundelaufanlage umgeben. Es war trotzdem nicht unmöglich nach Westdeutschland zu flüchten. Die DDR-Bürger waren sehr erfinderisch. Über 40 000 Menschen überwanden die Mauer, und es war oft auf abenteuerliche Weise: Zwei Familien haben in einem selbst gebauten Heiß Luftballon geflüchtet. Viele flüchten mit falschen Pass über andere Länder. Selbst gebauten Tunneln waren auch gut. Es war schwer Arbeiten, aber viele Menschen können flüchten. Doch können die Fluchtversuche leicht schiefgehen. Ungefähr 250 Menschen starben beim Versuch, die Mauer zu überwinden und über 5200 würde verhaften. Die Nacht zwischen 9. Und 10. November 1989 hat die Mauer endlich gefällt. Die meisten Reste der Mauer wurden im Straßenbau in Ost-Deutschland, aber viele Teile auf Touristen wurden als Andenken verkauft verwendet. Der längste Abschnitt der Mauer ist 1316 Meter lang und ist heute einer der bekanntesten Berliner Sehenswürdigkeiten, die East Side Gallery.
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