Die Hauptperson in dem folgenden Text ist die Journalistin Nina Rosenbaum, die hat eine angespannte Beziehung zu ihrer Mutter. Obwohl Nina immer kritisiert bei der Mutter wird, besucht sie ihr regelmäßig und gibt ihr grosse Geschenke, die nur in einen/einem Schrank gestellt werden. Die Eltern waren durch/für fünfzehn Jahre verheiratet, bevor sie Nina bekamen, aber ihre Ehe war bestimmt nicht glücklich. Nina entdeckt später, dass die Mutter offenbar hat die schönste Jahre ihre Leben, ohne den Vater, gehabt.
Am Anfang der Text er zählt Nina über eine Reise mit ihre Mutter. Sie war nur an diese Reise mit ihre Mutter gewesen. Die Mutter war achtzig Jahre alt, und Nina war fünfundvierzig Jahre alt, doch hat sie die die alte Frau gefühlt, weil die Rollen fast um(ver)tauschen war. Nina und ihre Mutter sind völlige Gegensätze; Nina wohnt in einer unordentlicheren Wohnung in einer Großstadt im Norden, und ihre Mutter in einer Kleinstadt im Süden. Es ist nicht typisch verschiedene zu sein, aber Nina und ihre Mutter ist wirklich nicht gleich da. Nicht ein einziges Mal hat Nina von die Mutter Anerkennung bekommt. Die einzigen Mal sie in der Nähe von Anerkennung war, war wenn ihre Mutter hat „Na, also, es geht doch,“ gesagt. Das ist nicht sehr überzeugend für Nina. Sie bekommt nur Lob von dem Empfangschef auf das Hotel, die sie immer wohnt in, wenn sie die Mutter besuchen hatte – und er ist immer nett. Sie erzählt auch über die Mutter und den verstorbenen Vater. Obwohl er tot ist, hat sie nie den Zorn für ihn an den Nagel gehängt. Nina und ihre Mutter haben nicht ein Verhältnis wie anderen Mutter-Tochter Verhältnisse. Ich glaube, dass Nina Mütterliche Fürsorge und Bestätigung von ihre Mutter mangelt. Ihr Verhältnis ist nicht optimal für irgendeine, und Nina scheint wie sie nicht froh mit die Situation ist.
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