Die Kurzgeschichte „Eis“ geschrieben von Helga M.Novak und veröffentlicht im Jahre 1995, handelt von dem Hauptproblem, der fehlenden Aufmerksamkeit im Gespräch zwischen einem jungen Mann und einem Herrn.
Ein junger Mann spricht einen älteren Herrn im Park an und belästigt ihn. Er beschuldigt den Herrn schlecht von ihm zu denken und geht auf seine uninteressierten und knappen Antworten immer wieder mit neuen Fragen ein. Als der Herr endlich gehen wollte, hält der junge Mann ihn fest und erzählt von seiner Kindheit und der Beziehung zwischen ihm und seiner Mutter.
Die Kurzgeschichte wurde aus der personalen Erzählperspektive geschrieben, da der Erzähler nicht allwissend ist und er das Geschehen aus der Perspektive des Personalpronomens „Er“ beschrieben wird. Das Geschehen wird von außen betrachtet und es wird berichtet was die jeweiligen Charakter erleben, sehen und fühlen. Die Kurzgeschichte wurde auch in Präsenz gehalten und hat einen offenen Anfang und offenes Ende. Man erfährt keine weiteren Details über die wenigen Personen der Kurzgeschichte oder andere Details.
Der Titel der Kurzgeschichte „Eis“ kann auf mehreren Arten gedeutet werden. Eis ist eine Metapher, die folgend gedeutet werden kann. Das hektische lutschen des Eis am Anfang bedeutet, dass der junge Mann versucht durch den Herrn durchzudringen und seine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Eis soll auf die Schnelle Vergänglichkeit aufmerksam machen und auf die kalte Verhaltensweise zwischen Menschen.
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