Das Brot ist eine deutsche Kurzgeschichte. Der Schriftsteller heißt Wolfgang Borchert und er haben in 1947 der Text geschrieben. Das Thema in der Kurzgeschichte handelt von Nachkriegszeit, aber das handelt auch von Ehrlichkeit und Lüge.
Resümee
Der Text handelt von Eine Frau dass wacht nachts auf. Sie bemerkt, dass ihr Mann nicht mehr im Bett liegt und hört außerdem Geräusche in der Küche. Dort findet sie ihren Mann und einige Brotkrumen vor, welche auf einer Decke verteilt liegen. Die Frau und ihr Mann suchen immer weitere Ausreden, um von der Fehltat, also dem heimlichen Essen, des Mannes abzulenken. Letztendlich gehen beide wieder ins Bett. Am nächsten Abend gibt die Frau von ihren drei Brotscheiben dem Mann eine ab, so dass er vier essen kann.. Der Mann möchte eigentlich nicht, dass sie so wenig isst und bekommt, wahrscheinlich wegen des vorherigen Abends, ein schlechtes Gewissen.
Personcharacterisert
In dieser Kurzgeschichte gibt es zwei Personen – den Mann und die Frau. Außerdem fällt es auf, dass weder er, noch sie beim Namen genannt werden. Der Ehemann ist 63 Jahre alt und die Frau könnte so etwas sein. Sie sind seit 39 Jahren verheirate.
Man kann drei Teile der Geschichte unterscheiden. Im ersten Abschnitt geht die Frau ihrem Mann nach in die Küche. Der zweite Teil wird von der Szene in der Küche gebildet, und der Schluss der Geschichte spielt am nächsten Tag. Die Geschichte genügt den Anforderungen an ein klassisches Drama. Das heißt, Raum und Zeit sind eng umgrenzt: Nur zwei Personen treten auf, der Zeitraum entspricht weniger als 24 Stunden, der Schauplatz beschränkt sich auf die Küche und das Schlafzimmer in der ehelichen Wohnung.
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