Alles begann in eine kleine Stadt in Bayern. 2 Brüder Adolf und Rudolf Dassler hatten gute Ideen für Sportschuhe. Zum Beispiel machten sie Schuhe aus Leinen. Ihr Vater war Weber, also kannte er sich mit Stoffen gut aus.
Die Fabrik:
Wenn die beide Brüder Anfang 20 war, gründeten die den Sportschuhfabrik „Gebrüder Dassler“. Die experimentierte mit verschiedenem Stoff, um sehr leichte Laufschuhe zu machen. Die Arbeit war klar aufgestellt, Adolf kurz genannt „Adi“ verbracht seine Zeit in der Werkstatt, wo er die Schuhe hergestellt hat und mit Stoff experimentiert für neue Schuhe. Sein Bruder Rudolf war fürs Marketing. Er reiste rund in Deutschland und versuchte bei Fußball Vereine oder gaststäte die Schuhe zu verkaufen.
Die Zeit der Nazisten:
Dann begann die Zeit der Nazisten. Die Brüder traten der Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei bei oder NSDAP. Aber dann gab es ärger. Bei die olympische Spiele 1936 macht Adi ein Schuh für den Afroafrikaner Jesse Ownens, und er gewann 4-mal Gold. Die Fabrik wird geschlossen und die Brüder begann Panzerabwehrwaffen zu Producieren und Rudolf musste im Krieg ziehen.
Nach dem Krieg:
Der Krieg ist endlich vorbei, und die Deutschen haben verloren. Die Amerikaner wollen die Fabrik sprengen aber als sie von dem schuh vom Jesse Owens hören lassen die, die Fabrik stehen. Aber trotzdem muss Rudolf ins Gefängnis. Rudolf wird Spionage vorgeworfen. Er ist sich sicher das jemand im Verraten hat und er glaubt das es sein Bruder und seine frau ist. Das Verhältnis zwischen die Brüder wird schlechter.
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