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Althochdeutsche Literatur 750-1050

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Althochdeutsche Literatur 750-1050 er en tysk-opgave fra 2009. Fylder 1 side (263 ord, ca. 1 min. læsning) og blev publiceret 11. april 2010.

Introduktion til althochdeutsche litteratur i perioden 750-1050. Opgaven redegør for kristianiseringens indflydelse på det tyske sprogområde, middelalderens statiske verdensbillede og samfundspyramide. Den beskriver også de første skriftlige overleveringer, herunder Otfried von Weißenburgs 'Evangelienbuch', og sprogets blanding af latin og tysk.

Redaktørens vurdering
10 Fortrinlig
Kort, men informativ introduktion til althochdeutsche litteratur og dens historiske kontekst. God struktur og relevante eksempler.
Struktur
10
Faglig dybde
10
Kilder
7
Fuldstændighed
10
  • althochdeutsche literatur
  • kristianisering
  • middelalder
  • otfried von weißenburg
  • samfundshistorie
  • tysk litteraturhistorie
  • tysk sprog

Vor der sogenannten Christianisierung las und schrieb im deutschen Sprachraum fast niemand. Erste schriftliche Überlieferungen in deutscher Sprache stammen aus dieser Zeit.Im frühen Mittelalter finden Christianisierungen bei den Germanischen Stämmen in verstärktem Maße statt. Teilweise wird germanisches Brauchtum in die christliche Religion übernommen. (Wie beispielsweise, der Weihnachtsbaum)Das Mittelalter ist gekennzeichnet durch ein statisches Weltbild - die Erde als Scheibe bzw. als Kugel steht im Mittelpunkt. Oben ist der Himmel als Wohnstatt Gottes, Jerusalem ist Mittelpunkt der Welt. Alles, was auf der Erde existiert, ist von Gott so eingerichtet worden, auch die undurchlässige Gesellschaftspyramide (einmal Ritter, immer Ritter; einmal Leibeigen, immer Leibeigen), in der jeder seinen unveränderlichen Platz und seine Aufgaben hat. Der Adel (inklusive Rittertum und hohem Klerus) übt sehr offen die Macht aus, die ihm aus seinem Besitz an Land und Leuten erwächst. Sein Reichtum dient ihm zur Anschaffung von Waffen, um seinen Platz gegen rivalisierende Adlige zu behaupten und zur Repräsentation. Bürger und Bauern sind dazu da, diesen Adel durch Dienste und Abgaben zu ernähren. Die festgefügte Welt zeigt sich an den kirchlichen und weltlichen Bauwerken. (Dome und Schlösser)All diese Fakten spiegeln sich in der Literatur wieder, wobei es in dieser Zeit nur ein Deutschsprachiges niedergeschriebenes Werk gibt, Das Evangelienbuch von Otfried von Weißenburg. Alles Andere sind Erzählungen in Form von Zaubersprüchen, Segen, Rätseln, Gelöbnissen, Götter- und Heldensagen, und Klosterbüchern. Ein besonderes Merkmal der Althochdeutsche Literatur ist die damalige Deutsche Sprache, eine Mischung aus Latein und Deutsch.

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