Die Berliner Mauer wurde 1961 gebaut. Das Baugewerbe hat in der Nacht zwischen 12. und 13. August gestartet. Es wurde gebaut um Flucht von Ost nach West zu verhindern. In West Deutschland gab es einem bessern Lebensstandard, mehr Jobs und Freiheit. Deswegen wollen viele Menschen nach West (BDR) flüchten. Zwischen 1949 und 1960 haben über 2 Millionen Menschen nach der BDR geflüchtet.
Die Mauer war 170 Kilometer lang, etwa 4 Meter hoch und sie war ausserdem von Stacheldraht, Minen, Beobachtungsturmen und Hundelaufanlage umgeben. Es war trotzdem nicht unmöglich nach Westdeutschland zu flüchten. Die DDR-Bürger waren sehr erfinderisch. Über 40 000 Menschen überwanden die Mauer, und es war oft auf abenteuerliche Weise: Zwei Familien haben in einem selbst gebauten Heissluftballon geflüchtet. Viele flüchten mit falschen Pass über andere Länder. Selbst gebauten Tunneln waren auch gut. Es war schwer Arbeiten, aber viele Menschen können flüchten. Doch können die Fluchtversuche leicht schiefgehen. Ungefähr 250 Menschen starben beim Versuch, die Mauer zu überwinden und über 5200 würde verhaften.
Die Nacht zwischen 9. November und 10. November 1989 hat die Mauer endlich gefällt. Es war einen Tag viele Menschen erhoffen hatten. 3. Oktober 1990 wurde DDR und BDR offiziell wiedervereint.
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