Der Titel von dem Gedicht heißt „Weltende“ und ist von Else Lasker-Schüler im Jahr 1905 geschrieben worden. Else Lasker-Schüler ist am 11. Februar am 1869 geboren. Das besondere an ihr war, dass die Literatur damals hauptsächlich von Männern dominiert wurde. Sie war eine der einzigen Frauen in der Zeit, die sich mit Literatur befassten und einen Durchbruch hatten. Das Thema ist Veränderung. Der nächste Punkt in meiner Analyse ist ob das Gedicht lyrisch oder episch ist. Ich würde sagen das der Text Lyrisch ist, weil die Autorin sehr viel über ein Gefühl schreibt. Sie schreibt über sehr viel über zu Sterben und benutzt viele Gefühle. Außerdem gibt es kein eindeutiger Start und kein eindeutiges Ende. Um das Gedicht besser zu verstehen zu können muss man auch was über die Historische Zeit wissen. 1905 war eine besondere Epoche in der Literatur in Deutschland. Nämlich der Expressionismus. Expressionismus bedeutet so viel wie ausdrücken oder im weiteren Sinn etwas von Innen nach Außen kehren. Die Werke aus dem Expressionismus sind geprägt von Gefühlen wie Tod, Zerrissenheit oder Isolation. Das alles ist entstanden, weil die Lebenswirklichkeit sich sehr stark veränderte. Außerdem schritten die Urbanisierung und Technologie voran. Um diese Veränderung darzustellen änderten und erschufen Literaten neue Techniken. Zudem änderten sie ihre Art zu schreiben und sie wollten die innere Wirklichkeit zeigen. Wieder zum Gedicht. Sie schreibt von verschiedenen Personen. Sie schreibt viel von Gott sonst treten keine konkreten Personen auf. Sie braucht aber oft das Wort „wir“. Man könnte das „Wir“ für ein Paar interpretieren. Es könnte die Autorin sein mit einem Liebhaber. Der Liebhaber könnte Gottfried Benn sein, weil sie eine sehr enge Beziehung zu ihm hatte.
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