„Deutschland, Deutschland über alles über alles in der Welt“
Der Liedtext ist in 1841 von August Heinrich Hoffmann geschrieben, und die Melodie ist erarbeitet von Joseph Haydn in 1797. Im Text bekommen wir zu wissen, dass das deutsche Volk sehr große, stolz und überlegen sind. Der Verfasser behauptet an dritte und vierte Zeile der ersten Strophe, dass „wenn es stets zu Schutz und Trutze” das deutsche Volk aus „brüderlich zusammenhält” bestehen. Sie stehen zusammen in lück und Unglück; trotz Schutz und Trutze. Darüber hinaus sind sie geographisch ausgebreitet:
„von der Maas bis an die Memel,?von der Etsch bis an den Belt” (Erste Strophe, Zeile 4-6). ?
Weiter im Text erfahren wir auch, dass “Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand” (Dritte Strophe, Zeile 5-6). Und es wird betont, dass das deutsche Vaterland danach mit Herz und Hand streben. Die Deutschen werden unglaublich positiv charakterisiert als einer typischer Nationallied voll von dem Selbstvertrauen. Ein machtvolles Volk mit dem Herz auf dem rechten Fleck; brüderliche und schöne nach dem Verfasser.
Die erste Zeile der ersten Strophe sagt: „Deutschland, Deutschland über alles“, und es ist sehr dominierend, machtvoll und mannigfaltig. Heutzutage ist diese Strophe umstritten.
Meiner Meinung nach ist die erste Strophe umstritten, weil es von der National Sozialisten missbrauchten war. Sie brauchten es zu promovieren sich selbst im Krieg, und sie wenden der Liedtext in schlechtes Weise.
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