Der Erzähler im folgenden Text ist ein junger Mann, der im östlichen Teil Berlins aufgewachsen ist. Er ist als Koch ausgebildet, hätte aber gern Medizin studiert. Ein paar Jahre nach dem Fall der Mauer eröffnet er ein Café. Da die Konkurrenz ziemlich hart ist, muss er den ganzen Tag arbeiten. Das Café lässt ihm nicht viel freie Zeit. Von Morgen bis zum Abend ist er damit beschäftigt, einzukaufen, zu kochen, mit den Stammgästen zu sprechen, usw.
Jetzt sitzt er im Zug auf dem Weg nach Venedig um seine frühere Freundin Vera zu besuchen. Er denkt an die zufällige Begegnung mit ihr, einige Wochen vor der Abreise, am Bahnhof in Berlin und an ihre Jugend, in der sie beide in dem gleichen Hotel in der Lehre standen.
2. Die zusammenhängende Darstellung.
Viele Menschen träumen von einem schönen perfekten Leben. Sie hoffen, dass diese Träumen einmal in Erfüllung gehen werden. Die Zukunft wird aber oft ganz anders, als man sie sich vorgestellt hätte und man ist oft dazu geneigt einen solchen Satz herzusagen: “Wie wäre es eigentlich, wenn…“ In diesem Text „Zwischen den Welten“ treffen wir einen Mann, der angeblich gern etwas in seinem Leben hätte ändern wollen. Seine Begegnung mit Vera, seiner ehemaligen Freundin aus Berlin, erweckt neue Gefühle in ihm.
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