Die Geschichte handelt von der unglücklichen Ehe zwischen Lisa Peters und ihrem Mann Robert. Nach gut 10 Jahren Ehe, herrscht bei ihnen keine Romantik mehr. Lisa fühlt sich von Robert vernachlässigt, er behandelt sie nicht mehr mit Respekt, aber wie ein Dienstmädchen. Lisa schöpft darum denn Verdacht, dass eine andere Frau dahinter steckt, jedenfalls sagt das ihre weibliche Intuition.
Sie beschließt darum wegzufahren, um mal Luft zu kriegen, und vielleicht auch um Roberts Interesse für sie wieder zu erwecken. Sie mitteilt ihm, dass sie zu ihrer Mutter nach München reisen will, aber Robert reagiert nicht wie erwartet, er macht keine Szene und wünscht ihr sogar viel Spaß. Mit einem komischen Gefühl im Bauch, begibt sich Lisa raus in die dunkle Nacht, den langen weg von Wien nach München, ungefähr 600km. Auf der Autobahneinfahrt sieht sie einen Anhalter im Licht einer Laterne, der mit einem Schild steht, mit der Aufschrift: >>Student nach Salzburg<<. Lisa zögert, aber hält trotzdem an, und lässt den Fremden in den Wagen einsteigen, sie bereut es aber sofort. Ein Mistrauen breitet sich bei Lisa, dieser Mann ist viel zu alt um Student zu sein, und sein Aussehen wirkt unsympathisch und grob. Sie fragt ihn ob er Student sei, aber seine antwort gefällt Lisa nicht. Er meint, dass man mehr Glück hat einen Wagen anzuhalten, wenn man Student schreibt. Der Mann erklärt dass er Maurer sei und soll seine Mutter in Salzburg besuchen. Lisas einziger Gedanke ist jetzt, so schnell wie möglich eine Raststätte zu finden und den Fremden dann abzusetzen.
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