Die Geschichte handelt von einer Frau und ihren Mann. Sie wohnen in Deutschland, wo der Krieg ist. Sie sind arm und haben nicht so viel zu essen. Eines Tages als sie schlafen, wird die Frau geweckt. Sie hört etwas von der Küche, und deshalb geht sie darüber. Dort sieht sie etwas Brotkrummen, die auf dem Tisch liegen. Sie findet aus, dass ihren Mann etwas Brot gegessen hat. Dann kommt der Mann und lügt, dass er auch etwas gehören hat. Sie weißt dass er lüg und deshalb wird sie traurig. Nächste Tag gibt sie den Mann vier Brotscheiben und nicht 3 als sie bevor gemacht hat.
Komposition
Die Kurzgeschichte fängt in medias res an. Die Erzählung direkt in die Handlung springt: „Plötzlich wachte sie auf. Es war halb drei. Sie überlegte, warum sie aufgewachte war.“ Hier hören wir, als sie entdeckte, dass ihr Mann Brot gegessen hat.
In die Kurzgeschichte geschieht eine Veränderung für den Mann, weil er gibt vier Brotscheiben anstatt drei. Die Veränderung kommt aus eine kleine Drama wie handelt von der Mann etwas Brot gegessen hat.
Die Kurzgeschichte Ende offen und endet in der Mitte ein Gespräch: „“Du kannst doch nicht nur zwei Scheiben essen", sagte er auf seinem Teller.
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