In dem Text Im verkehrsberuhigten Orient hören wir von verschiedenen Personen, die alle über dem Leben in der Stadt und die Entwicklung der Stadt erzählen. Ein von diesen Personen ist Hasan Sipahioglu. Er erzählt, dass er die erste Deutschen so Ende der 50er Jahre gesehen hat. Es war nachdem die Straße an der Küste gebaut wurde. Bevor musste man durch die Berge fahren um nach Alanya zu kommen. Er erzählt, dass bevor die Straße gebaut wurde gibt es nicht viel Leben i Alanya: „Ein paar Fischkutter im Hafen, ein paar einfache Häuser. Eine verfallene Burg auf einem Felsen. Auf den Hügeln wuchsen Bananen und Orangen. Dann kamen die Deutschen. Erst als Touristen. Später auch als Bewohner. Als Mitbürger, wie man in Deutschland sagen würde.“ Hasan wusste, dass die Deutschen viel Geld hatten, er war sicher er sich auf den Deutschen verlassen konnte, deshalb beschließt er ein Hotel zu bauen. Hasan erzählt, dass er die Deutsche immer bewundert hat, er meint, dass in Deutschland die Dinge funktionieren. Hasan ist Bürgermeister, er erzählt dass er im Rathaus eine Beschwerdestelle für die Deutschen eingerichtet hat, die sechzehn Stunden am Tag besetzt ist. Er sagt: "Wenn es Probleme gibt, dann lösen wir diese Probleme".
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