Karl Wolf Biermann, auch einfach Wolf Biermann genannt, ist ein deutscher Liedermacher und Lyriker. Er wurde am 15. November 1936 in Hamburg, als Sohn einer Arbeiterfamilie geboren. Biermann hat einen starken Geist und will mit seiner Musik gerne eine Botschaft vermitteln.
Nach dem 2. Weltkrieg trat Wolf Biermann den Jungen Pionieren bei. 1950 vertrat Biermann die Bundesrepublik Deutschland bei dem 1. Deutschlandtreffen der Jugend in der DDR.
Biermann besuchte das Heinrich-Hertz-Gymnasium in Hamburg, und als er 1953 seinen Schulabschluss bekommen hat, siedelte er als Siebzehnjähriger ind die DDR über.
Die zwei folgende Jahre lebte er in einem Schulinternat in Gadebusch.
Von 1955 bis 1957 studierte Biermann politisch Ökonomie an der Humboldt-Universität in Berlin. Doch dann brach er dieses Studium ab, und war als Regieassistent am Berliner Ensemble tätig. Dann im Jahre 1959 fängt er sein Studium in Philosophie und Mathematik an der Humboldt-Universität an.
1960 lernte Wolf Biermann den österreichischen Komponist Hanns Eisler kennen, der ihn unterstützt und fördert.
Im selben Jahr beginnt Wolf Biermann, Gedichte zu skreiben und Lieder zu komponieren. Seine Lieder sind etwas ausergewöhnlich und etwas anders. Er schreibt bänkelliedartige Balladen und Lieder. In seinen Teksten handelt es von der Realität und er sagt, was andre sich nicht wagen. Sie sind oft in umgangsssparache geschrieben, weil er dadurch Kontakt zum Volk sucht.
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