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Analyse af 'Vergänglichkeit der Schönheit'

  • Tysk
  • 2.g el. lign.
  • Afleveret til 7
  • 3 sider PDF

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Analyse af 'Vergänglichkeit der Schönheit' er en tysk-opgave til 2.g el. lign., afleveret til karakteren 7. Fylder 3 sider (676 ord, ca. 3 min. læsning) og blev publiceret 17. oktober 2013.

Denne opgave indeholder en detaljeret analyse af Christian Hofmann von Hofmannswaldaus sonet 'Vergänglichkeit der Schönheit'. Den redegør for digtets barokke træk, herunder sonetformen, rimskemaet og det sekshebige jambiske metrum. Analysen fortolker digtets stanzas, der beskriver kroppens aldring, motoriske evners svind, omverdenens reaktion på forgængelighed og sjælens betydning i lyset af vanitas-temaet.

Redaktørens vurdering
10 Fortrinlig
Grundig analyse af digtet 'Vergänglichkeit der Schönheit' med fokus på barokkens træk, digtets form og tematikker som vanitas og forgængelighed. God struktur og sprog.
Struktur
10
Faglig dybde
10
Kilder
7
Fuldstændighed
10
  • barok
  • christian hofmann von hofmannswaldau
  • digtanalyse
  • døden
  • forgængelighed
  • skønhed
  • sonet
  • tysk litteratur
  • vanitas
  • vergänglichkeit der schönheit

Das Gedicht ”Vergänglichkeit der Schönheit”, geschrieben von Christian Hofmann von Hofmannswaldau vermutlich im Jahre 1685 veröffentlicht. Handelt von der weiblichen Schönheit, die wie der Titel schon vermuten lässt Vergänglich ist. Die Vergänglichkeit steht in Verbindung mit Vanitas, d.h. der Eitelkeit und das Streben nach der übertriebenen Sorge seines Aussehens. Doch Vanitas heißt, dass man nichts tun kann und alles Vergänglich ist. Und genau dies wird in dem Gedicht „Vergänglichkeit der Schönheit“ dargestellt, daher passt es hervorragend in die Epoche des Barocks. Auch der typische Aufbau des Sonetts passt perfekt zum Barock. Das Gedicht ist in 2 Quartteten mit jeweils 4 Versen und 2 Terzetten mit 3 Versen aufgeteilt. Insgesamt macht das 4 Strophen und 14 Verse. Das Reimschema in den beiden Quartteten ist a,b,b,a, hierbei handelt es sich also um einen umarmenden Reim und in dem ersten Terzett c,c,d und in dem zweiten e,e,d, wobei es hier um einen Schweifreim geht. Das Metrum ist ein sechshebiger Jambus, welcher für Spannung und Dramatik sorgt.

Die erste Strophe befasst sich mit dem menschlichen Körper, welcher altert und sich somit dem Tod nähert. Der Tod wird personifiziert, somit wird er auf eine menschliche Ebene gebracht („seiner kalten Hand“ V.1). Außerdem wird der Leser, bzw. der weibliche Leser direkt angesprochen („Dir Lesbie“ V.2), somit fühlen Sie sich in diese Situation hinein.“Der liebliche Korall der Lippen“(V.3), welcher verbleicht, soll eine verstärkte bildliche Darstellung (Metapher) der körperlichen Vergänglichkeit sein. Die Antithese im 4. Vers ist auch typisch für die Schreibweise im Barock. Die Gegensetzte „warmer Schnee“ und „kalter Sand“ deuten auf den Farbverlust des Körpers hin, wenn man Tod ist. Auch in dem 2. Quartett wird die Vergänglichkeit der motorischen Fähigkeiten beschrieben die auch schwinden. Die „Augen“ stehen für die Sehschwäche und die „Kraft deiner Hand“ steht für die körperliche Belastbarkeit, die mit den Jahren schwindet. Das Haar welches ein gemeines Band spinnt, ist eine Metapher für das Band des Lebens, welches wir von Geburt bis zu unserem Tode spannen. Durch den Gebrauch des Wortes „endlich“ (V.8) wird der Tod als nicht alt zu schlimm dargestellt und vielleicht sogar als ein Ausweg, wenn man sehr viel Pech in seinem Leben hatte („gemeines Band“ V.8). In dem ersten Terzett wird die Reaktion der Außenstehenden auf die Vergänglichkeit der Frau geschildert. „Der wohlgesetzte Fuß“ und „die lieblichen Gebärden“ (V.9) sind die Aufmerksamkeit, das Benehmen und die netten Gesten der Männer, aber auch diese werden zu Staub und nichtig (vgl. V.10). Vers 11 stellt dar, wie vergöttert die Dame wurde, bis sie gealtert ist, dass sie angebetet wurde und das vielleicht sogar Opfer gebracht wurden um mit ihr zusammen zu sein. Doch wie bereits erwähnt wir es „keiner“ (V.11) mehr machen, wenn sie alt und unschön ist. In der letzten Strophe beschreibt das Lyrische-Ich die Seele und das Herz der Dame. Doch zunächst wird auch hier erneut hervorgehoben, dass die Unannehmlichkeiten die sie durch ihre Vergänglichkeit bekommt ein Ende finden muss, also auch hier eine positive Darstellung des Todes. Lediglich die Seele und das Herz kann solchen Widerlichkeiten trotzen, da „es die Natur aus Diamant gemacht“ hat. Das Material Diamant macht das Herz und die Seele besonders wertvoll und elegant. Das Herz wird als Symbol der Liebe verwendet und gleichzeitig mit der Seele gleich gesetzt, denn wenn man zu Zeiten des Barocks und des 30-jährigen Krieges an etwas glaubte, dann war es das Jenseits und somit der Glaube an Gott und das Paradies. Ein Diamant ist ein sehr robustes Material, welches „zu aller Zeit besteht“ (V.13) und somit unkaputtbar ist. Jedoch ist ein Diamant auch etwas sehr Schönes und sollte darauf hindeuten, dass wahre Schönheit die unvergänglich ist nur von innen kommt.

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