Charles Rusterholz wohnt in der Nähe von Zürich in der Schweiz. Er ist der Familienvater, und er arbeitet in einem Reisebüro mit Verbindungen zu der ganzen Welt. Er lebt ein stilles und harmonisches Leben, aber eines Tages passiert etwas entscheidend.
Auf dem Weg zu dem Bahnhofladen verhindert er einen ernsten Unfall. Ein Junge geht über die Straße bei Rot, und wenn Rusterholz nicht schnell gehandelt hätte, wäre er ums Leben gekommen. Nachher ist Rusterholz so erschrocken, dass er den Jungen um besser zu aufpassen ermahnt. Er beschließt gleichzeitig, dass er seinen eigenen Sohn erzählen will, was er erlebt hat.
Rusterholz ist zurückhaltend von Natur und bringt sich normalerweise nicht in Situationen, wo er eingreifen soll. Er ist stolz auf seine Reaktion, weil er jetzt weiß, dass er Tatkraft zeigen kann.
Aufgabe 2:
Der Text ist von Franz Hohler geschrieben. Es handelt von dem Familienvater Charles Rusterholz, der mit seiner Frau und seinem Sohn in der Nähe von Zürich in der Schweiz wohnt. In dem Text treffen wir Charles in einem Bahnhofsladen. Eine Japanerin diskutiert mit einem Verkäufer, weil er glaubt, dass sie zu wenig Geld zurück gegeben hat. Zum Glück hat Charles es gesehen und sagte dass sie den richtigen Betrag gegeben hat. Hier erfahren wir als Leser, dass Charles eine hilfsbereite Person ist. Als Charles nach Hause geht, hat er seiner Frau die Episode von dem Bahnhofsladen erzählt, und berichtet sein Sohn auch, dass er unter gar keinen Umständen über die Straße bei Rot gehen darf.
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