Der US-Amerikanische Filregisseur Orson Welles hat sich im Jahre 1962 an eine Verfilmung des Romans „Der Prozess“ von Franz Kafka getraut. Wie gut sich diese den Roman verkörpert, werde ich im Folgenden diskutieren.
Die technische Entwicklung innerhalb des Filmemachens machte es noch nicht möglich, Filme in Farbe zu drehen. Allerdings ist dies bei der Verfilmung von „Der Prozess“ kein Nachteil. Dass der Film in schwarz-weiß gedreht wurde, unterstützt die trübe Stimmung, die, wie auch im Buch, bis zum Schluss erhalten bleibt.
Huld=Hasterer?
Einige Darsteller übertrieben/fehlerhaft dargestellt (Bürstner extrem verrucht, nicht von K. abgeneigt. K wirkt gesprächig (erzählt u.a. Bürstner von seinem Vater) und nahezu nervig, als noch nichts geschehen ist das ihn verunsichern könnte stottert er (bei Wäscherin). Leni und Block haben einen Akzent? Huld raucht, scheint nicht besonders krank zu sein, sieht nicht alt aus.
Ovalrund -> irrelevante Gespräche, Humor -> bleibst du heute nacht? Deine eier brennen an
Handlung vertauscht: Prüglerszene (5. Kap) vor Szene im Untersuchungssaal (3. Kapitel)
einige wichtige Szenen, zb. Prügler -> allerdings ein bisschen umgeändert (Tape aufm Mund = nicht so wie das erste Mal, was im Buch sehr auffällig war)
Skurrile Szenen dargestellt -> Block küsst Hulds Hand, sehr wichtige allerdings nicht -> Türhüterlegende-> Huld auch in der Kirche, das Ende. Szenen die es nicht gibt: K. im Theater? Bürstner zieht zu Montag?
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